Der Tod

Viele Menschen wissen nicht, was beim Sterben genau passiert. Das führt zu Unsicherheiten, Fragen & Ängsten.

Motivation

Warum das Ganze?

Durch die Fortschritte in der Medizin und den Megatrend Gesundheit, werden wir Menschen immer älter. Dabei wird der Tod aber nicht verhindert, sondern nur aufgeschoben. Es entspricht unserem Zeitgeist, dass wir den Tod in die hinterste Ecke unseres Bewusstseins verdrängen.
Werden wir dann als Betroffene oder Angehörige doch mit dem Thema konfrontiert, wissen wir kaum, wie wir damit umgehen sollen.

Dabei begegnet uns das Thema Sterben in vielen Lebensbereichen. Sterben wird beispielsweise bei der Diagnose einer tödlichen Krankheit zum Thema und begeleitet uns über den Tod hinaus auch in den Bereich der Trauer. In jedem dieser Bereiche tauchen viele Fragen auf, deren Auseinandersetzung für alle Beteiligten oftmals sehr schwierig ist.

01.

Wissensvermittlung

Im Gespräch mit Sterbebegleitern und weiteren Fachpersonen habe ich festgestellt, dass in der Gesellschaft kaum Wissen über den Tod vorhanden ist. Dabei macht Aufklärung den Tod viel weniger abstrakt. Diffuse Ängste können abgebaut und Missverständnisse vermieden werden.

02.

Kommunikation

Schon das Ansprechen des Themas fällt vielen Menschen heutzutage sehr schwer. Dabei ist das Gespräch ein unglaublich wichtiges Instrument. Eine offene und ehrliche Kommunikation kann unheimlich fest dazu beitragen, schwierige Situationen zu erleichtern.

03.

Designwüste

Drittens ist das Thema Lebensende designtechnisch sehr unbearbeitet. Ich glaube, dass eine neue, visuelle Aufbereitung dazu beitragen kann, das Thema zugänglicher zu machen.

Before After

Das Tool

Frage-Antwort Prinzip

Durch das Frage-Antwort-Prinzip werden die Menschen in ihrer Situation und bei ihren Problemstellungen abgeholt. Das Fragespektum ist sehr breit und behandelt auch Fragen, die man sich kaum zu stellen getraut.

Leicht & verständlich

Komplexe Gesundheitsfragen werden auf Text und Bild heruntergebrochen. Mit alltäglichen Bildern, angenehmen Farben und einer Prise Humor vermitteln die Karten Wissen und zeigen Möglichkeiten auf.

Portioniert

Das lose Kartenformat erlaubt es, die Inhalte zu portionieren oder sich einzelne Karten herauszupicken. Jedes Set umfasst ca. 30 Karten und kommt in einer eleganten Schachtelverpackung daher.

Nutzungsmöglichkeiten

Die Sets können nach individuellen Bedürfnissen und Vorlieben auf vielfältige Weise genutzt werden.

Die Fragen und Antworten, die einen beschäftigen, können alleine in aller Ruhe durchgelesen werden.

Fragt euch in der Gruppe gegenseitig ab und besprecht die individuellen Antworten und Sichtweisen miteinander.

Wählt in der Gruppe je drei Fragen aus und erzählt von euren eigenen Erfahrungen.

Prüft beim Set Sterbeprozesse das erlernte Wissen, indem versucht wird, die Karten chronologisch zu ordnen und die TOD-Karte an die richtige Stelle zu legen.

Feedbacks von anderen Nutzern und Nutzerinnen

«Bin in den heutigen Tag mit ein paar Karten zur «Sterbeethik» gestartet! Berührend, bewegend – einfach toll!»
Barbara Pluskota-Jäger

Palliative Care Team, Spitex Fricktal AG

«Sie haben mit den Kartenset’s tatsächlich einen Nerv getroffen. Ich werde diese in der Netzwerkarbeit einsetzen können.»
Gregor Gander-Thür

Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern

«Einfach toll, was Du da «produziert» hast!»
Eva Niedermann

Evangelisch-reformierte Landeskirche des Kantons Zürich

«Und ich muss ihnen unbedingt sagen, dass das hervorragend und in jeder Beziehung eine Bereicherung ist aus meiner Perspektive.»
Thomas Wild

Seelsorger, Berater, Autor

«Sie sind sehr schön gemacht und ein tolle Ergänzung untereinander im Inhalt. Es war eine Freude es das erste Mal durchzusehen.»
Isabelle Wackernagel

«Ich finde die Karten eine wertvolle Unterstützung für unserer Arbeit und ich möchte sie einsetzen und empfehlen.»
Regula Kläusler

Palliative Care-Begleitdienst Regionalgruppe Fricktal

«Ich werde sie bei meinem nächsten Unterricht in einem Alters- und Pflegeheim benutzen.»
Esther Schmidlin

Palliative Vaud

«Ich finde sie optisch und inhaltlich wirklich sehr gelungen!»
Ursula Stattler

Sozialarbeiterin, Hospiz Melk (Ö)